Seit Mai 2017 gibt es eine neue Sportbootführerscheinverordnung, welche die bisherigen Führerscheinverordnungen „Binnen“ und „See“ ersetzt.

Als wesentliche Änderungen sind zu nennen:

  • Der „amtliche Sportbootführerschein Binnen“ und der „amtliche Sportbootführerschein See“ werden umbenannt in „Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen“ bzw. „Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschifffahrtsstraßen“.
  • Zukünftig wird es für die Geltungsbereiche „Binnenschifffahrtsstraßen“ und „Seeschifffahrtsstraßen“  nur  noch einen Führerschein (= 1 Ausweispapier)  geben, der im Scheckkartenformat ausgestellt wird. Hier werden die jeweiligen Geltungsbereiche eingetragen (analog Kfz.-Führerschein). Dieses Ausweispapier soll ab 1.1.2018 ausgestellt werden können. Nach Bestehen der Prüfung wird der Führerschein von der Bundesdruckerei hergestellt. Bis zur Auslieferung an den Berechtigten wird ein vorläufiges Papier ausgestellt werden, welches zum Führen des Sportbootes berechtigt. Eine Umschreibung der bisherigen Führerscheine wird möglich sein, aber nicht zwingend.
  • Im Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen darf man zukünftig auch Fahrzeuge bis <20m fahren (Ausnahme Rhein: <15m)
  • Die Gebühren für die Prüfung werden für den Bewerber transparenter.
  • Die Prüfungsinhalte selbst haben sich nicht geändert, lediglich einige redaktionelle Begrifflichkeiten.

 

Näheres hierzu findet sich unter:
www.elwis.de
www.pa-saar-mosel.de

Selbstverständlich werden wir als Poseidon-Team am Puls der Zeit bleiben und alle Neuerungen umsetzen…

 

 

 

 

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